Ah herrlich, der Tag beginnt mit Sonnenschein. Beim aus dem Küchenfenster schauen sehen wir ein paar Häschen weghoppeln.
Wir wollen zum Küstenort Bude. Dieser wird hie und da da empfohlen. Anschließend noch zumSpeke’s Mill Mouth Waterfall. Als wir los fahren, wissen wir noch nicht, dass es ein wenig herausfordernd wird. Gut gelaunt surfen wir mal wieder die Straßen. Was so ein bisschen Sonne bewirken kann. Als ist gleich viel freundlicher. Einen kleinen Abstecher nach Launceston bleibt uns trotzdem nicht erspart. Wir benötigen noch etwas zusätzliche Heilmittel aus der Apotheke. Im Gegensatz zu gestern ist es im Ort sehr lebendig. Man sieht Menschen, offene Geschäfte und fleißige Handwerker. In der Apotheke angekommen, regelt die junge Dame kurz, bündig und in fließendem Englisch unser Anliegen. My Dear und der Fahrer hören keinen sprachlichen Unterschied. Für die Apothekerin ist sofort klar was wir benötigen und überreicht uns alles mit einem Lächeln. Wir sind froh, dass wir das Großbritannien wiedergefunden haben, weswegen wir hier sind.

Die Fahrt geht weiter. Gefühlt über Stock und Stein und über enge Straßen. Der Bus ein paarmal zurücksetzen. Bald erreichen wir die Küstenstraße und können die Atlantikwellen schon in der Sonne glitzern und ans Ufer rauschen sehen.

Wir kommen gut in Budd an und stellen uns auf einen Parkplatz. Der Fahrer begibt sich zum Kassenautomat, dort stellt er fest, dass dieser außer Betrieb ist. Also die vorbereitete Applikation auf dem Smart-Device geöffnet. Kurz bevor er auf den Bezahlen-Button klickt, fragt ein junger Brite was man da tut und dass das Bezahlen nicht notwendig ist. Die Saison beginnt erst am 1. April eines Jahres und bis dahin ist hier Freiparken. Ach so, deshalb ist der Bezahlautomat außer Betrieb.










Man erkennt die Cornish-Pastie am zusammengedrückten Rand. Ist der Rand anders gestaltet ist die Pastie nicht original oder noch viel schlimmer, – aus Devon.







