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Cornwall 2026

Der Westen im Norden von England

Wir stehen beim ersten Klingelton des Weckers auf und packen alles zusammen. Nebenbei trinken wir eine Tasse Kaffee.

Gefrühstückt wird unterwegs. Wir fahren zeitig los, da wir nämlich eine ziemlich lange Tagesetappe haben. Es sind ca. 500 km über die Autobahn. Das rollt aber ganz gut. Nach einer guten Stunde haben wir auch keinen Regen mehr.

Links unten auf dem M5 Richtung Norden, rechts sieht man eine Mauer auf der die Gegenfahrbahn gebaut ist

Nach der Hälfte der Strecke halten wir an einem Supermarkt und besorgen noch Lebensmittel für die nächsten Tage. Wir wissen ja nicht, was uns erwartet. Das neue Haus ist ziemlich abseits gelegen. Als wir von der Autobahn herunter fahren, wird das Wetter wieder schlechter. Der Sonnenschein weicht den grauen Wolken. Wir fahren durch den Ort Longridge und kommen ca. 5 Kilometer hinterm Ort und nach einem Feldweg am Häuschen in Forest of Bowland an. Da wir den Schlüssel nicht sofort finden, schellen wir lieber und werden freundlich empfangen. Wir sollen uns wie zu Hause fühlen und bei Fragen und Wünschen melden.

Unser Wohnzimmer für die nächsten Tage
Blick aus dem Wohnzimmerfenster
Das ist der Masterbedroom
Blick in ein von zwei Badezimmern
Unsere Terrasse
Der Bus vor unserem neuen Häuschen geparkt

Das Haus ist echt luxuriös eingerichtet und auf dem neusten Stand, verrückt. Wir machen es uns gemütlich und erwarten den neuen Tag. Wir müssen allerdings die Heizung beobachten, die wärmt noch nicht zu unserer Zufriedenheit. Draußen ist es nämlich ziemlich stürmisch. Andrew hat schon die Stühle reingeholt und der Wetterdienst sagt orange Warnstufe 2. Gut, dass wir ein Häuschen gemietet haben, Dachzelt wäre nicht möglich. Richtige Entscheidung.

Eine Tasse Tee und ein Magazin mit dem König, britisch, oder?