Heute beginnt der Tag mit einem Geburtstag. Der Fahrer des Teams wird „38“ ungefähr zumindest.
Heute beginnt der Tag mit einem Geburtstag. Der Fahrer des Teams wird „38“ ungefähr zumindest.
Heute Morgen wachen wir gut durchgeschüttelt auf. Der Wind hat echt krass gepustet in der Nacht. Wir sitzen trotzdem draußen und frühstücken.

Heute verbringen wir den Tag am Meer. Am Pier wollen wir uns rechts halten die Ausläufer der Steilküste erklettern.







Nachdem wir unsere Kletterpartie beendet haben, machen wir noch einmal Halt am Bus und machen uns frisch. Die Duschen sind am frühen Nachmittag ziemlich leer, da alle unterwegs sind. Kurz noch erholt und dann in den Pub O‘ Conner‘ s. Hier essen wir lecker frittierten Blumenkohl mit Barbecue-Soße und ein veganes Curry. Das Essen wird draußen gereicht.

Zum Ende des Abendessen wird es kühler draußen und wir setzen uns in den Pub. Hier kann man viele Menschen vieler Nationen sehen, ein paar Iren sind auch dabei. Wir genießen das irische Bier und die Atmosphäre.

Jetzt liegen wir wieder im Dachzelt und werden vom Wind durchgeschüttelt und vom Regen gepeitscht. Das wird eine abenteuerliche Nacht. Aber Bus, Dachzelt und wir sind ja schon Küstenplätze gewohnt. Ich sag nur Tintagel.

Wir hatten eine ruhige Nacht. Es war nur das Wellenrauschen des Atlantiks zu hören und die steten Regentropfen auf dem Zeltdach. Die Nachtruhe scheint hier allen wirklich wichtig zu sein. Echt angenehm. In unserem Alter kann man ja auch nicht immer bis in die Puppen aufbleiben.
Heute packen wir die Sachen und das Dachzelt im Regen ein. Wir fahren einmal über die Wicklow-Mountains. Echt schöner Fleck.
Wir stehen noch im Trockenen auf und frühstücken. Erst fängt es an zu tröpfeln, dann tropft es schon und als das Dachzelt eingepackt ist regnet es.
Heute machen wir uns auf den Weg nach Schweden. Das ist schon wieder aufregend, da wir den Weg über Grenå nach Halmstad in Schweden nehmen. Wir müssen eine Fähre bekommen.
Heute beginnt der Tag mit freudigen Erwartungen. Nämlich einer aufregenden Fahrt auf Sand, dem Geburtstag eines Teammitglieds, die Reise geht weiter Richtung Schweden und ein wenig beobachtete Campingkultur der Dänen.
Heute möchte ich erzählen, wie wir nach gefühlt mehreren Jahren endlich wieder mit Sack und Pack nach Skandinavien fahren, wie ich auf der Suche nach dem Mojo des Schreibens bin oder wie wir nach dem Besuch des Wattenmeeres zu Lästerschwestern wurden.

Heute morgen vom leichten Geplätscher des Regens aufgewacht. War direkt heimelig. Als Wuppertaler genießen wir den Regen am liebsten zu Hause. Hier ist auch okay, denn wir sitzen bei O-Saft und frischem Kaffee im Trockenen. Anschließend die fetten Schuhe an. Muss ja zu den fetten Autos hier passen. Durch Timmendorf geschlendert und die „Crowd“ beobachtet. Anthropologisch sehr interessant.

Dann ab in die Natur und die Steilküste spaziert. Seit unserem Englandurlaub ist so etwas schon faszinierend.


Nach dem Bad in der Natur vom Wind nochmals zum „Wiener Kaffeehaus“ gepustet worden. Das lohnt sich echt. Lecker!

Den Abend haben wir abschließend romantisch beim Italiener verbracht. Okay, beim Griechen war alles voll. Noch nicht mal an der Theke Platz zum Warten. Irgendwann im Dunkeln ins Bett.