Kategorien
Deutschlandreise 2021

Yes, we camp…

und das tun wir hier nicht alleine. Die Menge Menschen die hier den ganzen Tag abfahren oder neu angekommen sind eigentlich der Grund, warum wir, zumindest, im Urlaub ein Nomadenleben führen. Ohne Hast und ohne Ziel. Es ist hier so wuselig, dass man nervöses Augenzucken bekommen kann. Was wiederum aber versöhnt, ist es, dass es viel zu beobachten gibt. Man erkennt sie oft an der nagelneuen Komplett-Ausstattung, die frischen Campinggemeindemitglieder oder sie stehen mit Kopflampe, mit Zipp-Hose bekleidet und mit Elektrozahnbürste bewaffnet am Handwaschbecken des Toilettenhauses und putzen sich in aller Ruhe die Zähne. – Hm, dafür war eine Tür weiter der Waschraum frei. Selbstverständlich macht die tolle Natur hier um uns herum Freude. Obwohl was wir hier an Bebauung so sehen ist irgendwie wie im Ruhrgebiet, eine große Ruhr-Metropole von Castrop-Rauxel bis noch Duisburg. Hier halt einmal um den Bodensee herum. Ach, habe gar nicht gemerkt, dass ich vom Thema abgekommen bin. Wollte doch von leerer Gasflasche und Co erzählen.

Wie an der Nordsee

Also nach einem Jahr Camping freie Zeit fließt gedanklich alles nicht mehr ganz so schnell. Man braucht tatsächlich wieder den einen oder anderen Versuch um alles wieder flüssig und routiniert hinzubekommen. Also, Gas haben wir nun für den Rest des Urlaubs genug. Es fing damit an, dass ich mich gewundert habe, warum die Gasflasche ca. 400 g mehr wiegt als das angegebene Tara-Gewicht. Gestern Abend habe ich mich endgültig und abschließend erinnert, dass dies das Leergewicht der Gasflasche ist und nicht die erlaubte Gesamtmenge der Flasche. Folglich muss eine 3 kg Gasflasche mit einem Tara-Gewicht von 4,4 kg, wenn sie voll gefüllt, 7,4 kg wiegen und nicht 4,8 kg. Das Kaffeewasser war lauwarm. Zum Glück ist das nicht auf dem Mount Everest passiert, sondern 10 km vom nächsten Obi. Also kurz das Zelt eingepackt und eine 5 kg Leihflasche besorgt. Wir könnten jetzt auch Brot selberbacken, wenn wir wollten. Auf jeden Fall können wir die Flasche auch in Wuppertal zurück geben, wie ein leere Wasserkiste. „Toll!“

Ein kleiner Zeitvertreib
Für Liebhaber*innen des Boxermotors
Richtig, der Motor ist hinten

Wir werden Morgen hier unsere Zelt abbrechen und uns weiter auf die Suche nach der Sonne begeben. Ich denke die können nicht nur wir gebrauchen. Wenn wir sie gefunden haben sagen wir Bescheid. Es hat gerade wieder angefangen zu regnen, nicht amüsiert.

Kategorien
Deutschlandreise 2021

Ich kann den Boden sehen (*)

Nach öder Autobahnfahrt, endlich Landschaft

Wir sind heute weiter gen Süden gefahren, in der Hoffnung mehr Sonne abzubekommen. Hat in Teilen geklappt. Wir haben unser Etappenziel den Bodensee mit Regen unterwegs, drängelnden LKWs und Stau auf der Uferstraße gut erreicht. Außerdem ist es gerade trocken und es soll erst in der Nacht regnen. „Toll!“ [Zitat von HaPe Kerkeling (Höhrbuch – Pfoten vom Tisch)]

Ein Plätzchen mit Sonne

Können wir diesen Luxusplatz mit gepflegten Stellplätzen und absoluter Nähe zum See empfehlen? Was meint Ihr? Ganz subjektiv betrachtet sind wir der Meinung, äh Nein! Es liegt nicht am See, das zeigen die Bilder. Der Bodensee ist eine Reise wert und es ist für jeden etwas dabei.

Für Wassersportfans, am liebsten mit Wind
Für Naturliebhaber mit oder ohne Wind

Es liegt vielleicht daran, dass die stark befahrene Bundesstraße in Hörweite liegt und es hörbaren Flugverkehr gibt. Nein, es sind nicht die Zeppeline, die fliegen nostalgisch. Es liegt wohl auch daran, wie hier gecampt wird. Der Platz ist ordentlich, gepflegt und die Gebäude im Top-Zustand. Das war in England auch so, aber die Atmosphäre ist dort anders, britisch. Es war dort immer freundlich und höflich zurückhaltend. Die Nachtruhe war selbstverständlich. Hier wird auch gegrüßt, aber man ist hier eher extrovertiert. Die Nachtruhe ist hier eine Empfehlung.

Wir werden morgen hoffentlich ein sonniges Wetter nutzen können. Es scheint einen netten Ort zugeben und es gibt noch eine Abenteuertour zum Obi und/oder einer Fritz Berger Filiale. Am Sonntag geht’s dann weiter auf der Straße.

Im Naturschutzstreifen
Hier der Streifen von der Ferne
Eine Bewohnerin
die ganze Rasselbande
Abendstimmung am Seen

## Randnotiz: (*) Warum der lustige Titel? Nun Regentage und Autofahrten können langweilig sein. Deshalb verfolgen uns diese sagenhaften Kalauer und wir versuchen uns zu übertrumpfen. Ein Beispiel wäre auch, auf einer Weide stehen drei Bullen und einer von diesen ist sehr muskulös oder wie wir es nennen der sieht aber ganz schön bullig aus. Da der Bodensee klares Wasser in Ufernähe hat, kann man halt den Boden sehen. Buah!

Kategorien
Blitzlicht

Das Jahr 2020 beginnt

Das neue Jahrtausend ist nun 2 Jahrzehnte alt. Wir freuen uns mit unserem Vintage-Bus auf ein, wir hoffen die Partys sind mind. Retro, neues Jahrzehnt. Wir sind auf die 20‘er gespannt. Die Ausstattung ist vervollständigt. Lasst das Reisejahr beginnen. Frei nachdem Motto:“Alles ist gut solange Du Vintage, eh, wild bist!“

Kategorien
Blitzlicht

Hier ist Regen auch schön

Alles naß

Heute morgen vom leichten Geplätscher des Regens aufgewacht. War direkt heimelig. Als Wuppertaler genießen wir den Regen am liebsten zu Hause. Hier ist auch okay, denn wir sitzen bei O-Saft und frischem Kaffee im Trockenen. Anschließend die fetten Schuhe an. Muss ja zu den fetten Autos hier passen. Durch Timmendorf geschlendert und die „Crowd“ beobachtet. Anthropologisch sehr interessant.

Dann ab in die Natur und die Steilküste spaziert. Seit unserem Englandurlaub ist so etwas schon faszinierend.

Nach Regen kommt Sonnenschein

Nach dem Bad in der Natur vom Wind nochmals zum „Wiener Kaffeehaus“ gepustet worden. Das lohnt sich echt. Lecker!

Kaffee ist ohne Sahne

Den Abend haben wir abschließend romantisch beim Italiener verbracht. Okay, beim Griechen war alles voll. Noch nicht mal an der Theke Platz zum Warten. Irgendwann im Dunkeln ins Bett.

Kategorien
Eifel 2019

Würzig, mittelalterlich, nett (beschaulich)

  • Kilometerstand morgens: 242814
  • Wetter: bewölkt, mutschig
Die kleinen beschaulichen Details

Dank unserer wetterfesten Grundeinstellungen konnten wir heute noch vor dem Mittag die Reise nach Monschau antreten. Das hat zwar fast unmenschliche Überredungskunst bedeutet, aber alle waren dann überzeugt, dass frische Luft das Beste ist was es gibt auf der Welt. Einhörner die gibt es wirklich!

In Monschau konnten wir dann gut erhaltene Gebäude aus dem Mittelalter bestaunen. In manche durften wir auch rein. Hat vielleicht daran gelegen, dass die uns was verkaufen wollten. Aber nett.

Ganz schön schräg
Wir waren zu viele
Für Fisch war es zu spät
Taschen gibt es schon immer

Das nächste Highlight lies aber auch nicht lange auf sich warten. Emil die Senfratte, eh, Maus erklärte uns die Herstellung von Senf. War sehr Kind gerecht, also für die lieben Kleinen optimal. Optimistisch wollten wir dann den zuvor gekosteten Senf erwerben . Schlechte Idee. Wie es der böse Zufall will, strömten just in diesem Moment zwei Reisebusse mit Menschen Ü70 in den kleinen Verkaufslanden (3x3m). Diese Menschen gingen äußerst skrupellos mit sich und ihren Mitmenschen um. Aufgrund des kleinen Zeitfensters mussten gefühlte 150 Rentner alle auf einmal Senf und Mettwurst kaufen. Die waren bewaffnet mit Rollator, Unterarmgehhilfen und Altersstarsinn, wir hatten keine Chance, haben aber überlebt mit Senf und einer gefühlten PTBS. Endlich wieder zu Hause, Abendessen konsumiert und anschließend ganz analog Werwölfe gejagt.

Senf in vielen Variationen
  • Kilometerstand abends: 242869
  • Wetter: leichter Regen bis Wuppertal-Style
Kategorien
Großbritannien 2019

… London, Harry Potter, Paddington & Co.

  • Kilometerstand morgens: 241763 km
  • Wetter: Fisselig, heiter und wolkig

Heute aus einer Schräglage erwacht. Keine Sorge alles in Ordnung. Gestern haben sich das Facility Management und wir uns verpasst. Wir sollten so genannte „Levelers“ bekommen. Der Bus steht etwas abschüssig und wir wollten etwas ausgleichen. So wie es jetzt ist ist auch okay. So ist es nämlich kuschelig, wenn wir alle aufeinander gerollt sind.

In Realität mind. 20%

Am Bahnhof angekommen, nachdem wir schon Fotos geschossen hatten und alle anderen auch, ein Vater-Sohn-Gespräch. Vater: „Was ist denn da? Ein Pokémon?“ Sohn: „Ja, ja genau Papa, ein Pokémon!“

Fuchs auf dem Bahnsteig.

Wir sitzen nun im Zug. Da wir die Strecke nun schon kennen, haben wir Zeit unsere Blicke schweifen zu lassen und in Vor- und Hintergärten zu schauen. Uns bzw. mich erschreckt, dass die Menschen des Landes, welches für seine Gärten berühmt ist, augenscheinlich keine Händchen für ihre eigenen Gärten oder kein Geld für Gärten haben. Ist aber auch nur eine Vermutung. Vielleicht haben die einfach keine Zeit, weil die ganzen Touristen so viele Fragen haben.

Werbung
Am Wegesrand

Im City Center angekommen machen wir uns erst einmal zu Fuß auf den Weg zum Themse-Ufer und beobachten das bunte Treiben und sind wieder erstaunt wie viele Menschen auf einen Quadratmeter für ein Selfi passen.

London Eye

Nach einigem Hin und Her, kennen wir nun den Unterschied zwischen District-Line und Circle-Line und können uns auf die Suche der Spuren von Harry Potter machen. Wir waren erfolgreich und sind nun verzaubert.

Einstieg in den Untergrund
Die Zauberbank
Die Winkelgasse
Zaubertrick misslungen?

Wie es der Zufall will finden wir auch noch Tatzenabdrücke eines knuddeligen liebenswerten Bären und lösen nebenbei um 16.50 Uhr einen Kriminalfall.

Der Bär
16.50 ab Paddington [Zeitverschiebung ;-)]

Als Abschluss des zweiten Tages strömen wir noch kurz zu den Doppeldecker-Bussen und landen nach einer kleinen Rundfahrt bei der Tower-Brücke. Seht selbst.

Linie R 15
Die Tower Brücke
Die Tower Brücke
Alt und neu hintereinander

Morgen fahren wir nach dem Aufwachen Richtung Dover und machen rüber aufs Festland oder zukünftig zur EU.

  • Kilometerstand abends: 241763 km
  • Wetter: heiter bis wolkig, frisch, tröpfelig

## Randnotiz:

1. Die Sauerkrauts verlassen die Insel. So wurden wir hier freundlich genannt.

2. Warum manche Fotos verdreht sind wissen wir auch nicht. Zauberei oder ein Softwarefehler.

Kategorien
Großbritannien 2019

London City Center

  • Kilometerstand morgens: 241763 km
  • Wetter: heiter bis wolkig

Heute Morgen von einer Campingplatz-Katze geweckt worden. Wir konnten uns gerade noch retten. Haben uns nachdem Frühstück alle ein bisschen angehübscht und sind dann los zum Bahnhof „Abbey Wood“. Hier dann für alle, der Simplizität (ich freue mich jedesmal über dieses Wort. Stand mal an einem Cola-Automat in einer Jugendherberge. Das ist aber eine andere Geschichte) wegen, eine Oyster-Card für alle ab 16 gekauft. Das Kind fährt in der Metro und mit dem Bus für lau. Wunderbar. Am Bhf „Charing Cross“ dann raus, dort im Fluss der Menschen mit geströmt und die „Tube“ geritten.

In der Tube

Entspannt durch den St. James‘s Park getrieben und nach einem Picknick die Queen besucht. Okay, nur der grauhaarigen Person, im rosa Kostüm, hinter dem Vorhang zurück gewunken.

St. James‘s Park
St. James‘s Park
Buckingham Palace
Die Queen ist zu Hause

Danach einfach das Großstadtleben genossen und ein bisschen auf britisch gemacht. Das heißt wir gehen jetzt über die Straße wen es frei ist und wir das wollen. Hat einen historischen Hintergrund und das Umsetzen einer pragmatischen Lösung. Da das Auto in der Vergangenheit und auch heute noch das stärkste Verkehrsmittel ist/war und die Fußgänger egal sind/waren, gehen die Briten einfach über die Straße wenn frei ist. So erkennt man an jeder Ampel, wer Tourist*in ist und wer in London lebt. 9 von 10 warten auf grün. Alles klar?

Piccadilly Circus
Piccadilly Circus
Fußgängerzone
Covent Garden
Die Blumenverkäuferinnen von Covent Garden

Fortsetzung folgt, …

  • Kilometerstand abends: 241763 km
  • Wetter: heiter bis wolkig
Kategorien
Großbritannien 2019

Bristol

  • Kilometerstand morgens: 241451 km
  • Wetter: ein wenig Sonne

10.24 wir warten auf den Bus. 11.13 wir warten auf den Bus.

Voll cool gerade französischen Touristen geholfen zur nächsten Sehenswürdigkeit zu gelangen. Standen ja gerade gelangweilt an der Bushaltestelle rum. Wir sehen schon so britisch aus. Ja, klar. Wir warten immer noch auf den Bus. Wir sitzen im Bus 11.19, top. Der Busfahrer kennt uns, er hat uns schon auf dem Hinweg gesehen.

Glücklich in Bristol angekommen und direkt ins Getümmel. Krasser Gegensatz zu Wrington. Schicke Stadt.

So geht’s ununterbrochen

Bristol stellt sich als junge und Hippe Stadt mit viel Kultur, Hafen, Studenten, Höflichkeit, unzählige Möglichkeiten zu essen und Unmengen von Bussen da. Die Busse haben hier ne Taktung wie die Schwebebahn, alle 3 Minuten. Den richtigen zu finden ist nicht einfach. Also zu Fuß durchs Hafenviertel und zur Aardman-Austellung „The early man“ geflitzt.

Teil vom Hafen
Blick vom Museum
Die ganze Mannschaft

Dann zum Ashton Gate Stadium. Unterwegs eine ganze Menge Straßenkunst gefunden. Der Rückweg war echt spannend. Viel zu viele Kilometer gelaufen, auf der Suche nach einer Haltestelle. Es gibt so viele, dass auch die App überfordert ist. Also gefragt und mit Geduld auf die richtigen Coaches gewartet und anschließend durch die belebten Stadtteile von Bristol mit dem ÖPNV.

Ashton Gate Stadium

Sind erfolgreich zurück auf dem Campingplatz, 18.50 Uhr. Nachdem Abendessen noch einen britischen Familienvater gerettet. Wir hatten den passenden Imbusschlüssel. Nun kann er morgen mit seinem Rennrad eine entspannte Tour ohne seine Familie machen. Hat es uns mit zwei Bierchen gedankt. Höflich und nett.

  • Kilometerstand abends: 241451 km
  • Wetter: nochmal ein bisschen Sonne, Bus im Schatten

## Randnotiz: Wenn in der Minute mehr Busse fahren, als Fußgänger vorbei kommen, braucht man eine echt gute App, starke Nerven oder besser auf das verkrampfte Schulenglisch verzichten und fragen.

Kategorien
Großbritannien 2019

Auf zur Tafelrunde

  • Kilometerstand morgens: 241186 km
  • Wetter: stürmischer Regen

Heute Morgen durch stürmischen Regen geweckt worden. Zelt hat dicht gehalten und ist noch auf dem Dach.

Blick auf den Bus vom Küstenpfad

Heute auf ein bisschen mehr Wärme gewartet und dann links den Küstenpfad Richtung Tafelrunde genommen. Hinter jeder Wegbiegung, nach jedem Anstieg ein anders Bild des Kostenverlauf, echt schön. Komischerweise kommen uns die Wege länger als zu Hause vor. Liegt vielleicht daran, dass 3 Meilen einfach mehr sind als 3 Kilometer. Nach einem schönen, aber anspruchsvollen Weg das sagenumwobene Tintagel erreicht.

Da steht der Bus
kurz um die Ecke
Zwischen Wegbiegung und Hügel
Kleiner versteckter Strand
vor einer Wegbiegung
Fast da

Irgendwie ist nicht klar, ob wir in die Touristen-Falle getappt sind oder wir einfach unbewusst das Bad in der Menge gesucht haben. Wir sind ganz höflich, umfassend informiert und in Erwartung eines Zeitfensters (es war gerade zu voll auf dem Hügel) unser Geld los geworden.

nach einer Wegbiegung

Als wir auf den Hügel gelassen wurden, war das Wetter leider zu gut. Die Sonne stand hoch am Himmel, wir hatten uns mystischen Nebel und grauen Himmel gewünscht, damit die „King Arthur“ – Statue richtig zur Geltung kommt. Wir haben trotzdem Fotos geschossen, sonst wäre der ganze Schweiß ja umsonst vergossen. Sind nett geworden. Haben es auch ohne Menschen geschafft.

Die Brücke zum König
Auf der Brücke
King Arthur

Nun machen wir es uns gemütlich im Bus, denn im Inneren ist kein Wind.

  • Kilometerstand abends: 241186 km
  • Wetter: alles was das Wetter im Sommer so bieten kann, außer Hagel und Schnee

## Randnotiz: Hier findet Ihr ein link zu einer Interaktive Karte, die den ungefähren Reiseverlauf zeigt.

Kategorien
Großbritannien 2019

Nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein

  • Kilometerstand morgens: 241053 km
  • Wetter: durchwachsen

Der Tag beginnt routinemäßig mit einen Frühstück, in Ruhe. Dann die Klamotten verstaut und los. Nach kurzer Zeit vom Weg abgekommen und Kultur gefunden. Viktorianische Wassermühle mit Gebäuden und Garten drumherum. Nice.

Cotehele Mill

Nach einem kleinen Imbiss geht’s weiter der Nase lang bzw. wohin die Räder rollen. Im Campingplatzführer steht man soll nicht nach Navi fahren. Machen wir immer noch, rollt.

Kein Weg zu schmal
Etappenziel erreicht

Dann, nach kurzem Engpass, Gegenverkehr mit SUVs und LKW, immer das Gleiche, die rasen wie verrückt, den Campingplatz gefunden. Die haben extra für uns einen Platz in der ersten Reihe freigehalten. Seht selbst. Wir steigen aus dem Bus und können direkt den herrlichen Küstenpfad entlang wandern. Richtig, mit Wanderschuhen und Kindern. Waren alle gut zu Fuß. Unten im Dorf (Ort), Rast gehalten und zurück. So müssen jetzt noch den Sonnenuntergang genießen.

Der Campingplatz ein Träumchen
Den Küstenpfad entlang
noch ein Stück des Weges
Am Wegesrand
ein weiters Stück des Weges
Boscastle
Bier aus der Bar des Verhängnises
VW Bus mit Aussicht
  • Kilometerstand abends: 241186 km
  • Wetter: Wolkiger Sonnenuntergang

## Randnotiz: Die Zeit des Darbens ist vorbei. Auf dem Campingplatz ist wieder mobiles Internet (LTE). Dafür haben wir jetzt Möwen(geschrei).