Ja, Ihr habt richtig gelesen. Unser geliebter Bus und fünftes Familienmitglied feiert heute sein 40. Zulassungsjubiläum. Wir werden das im kleinen Kreis zelebrieren.
Happy Birthday!
Heute wieder durch die Sonne geweckt worden. Aber, im Bett in Wuppertal. Wir sind gestern gegen 17.30 Uhr angekommen. Wir hatten noch eine anstrengende Fahrt von Kiel bis nach Wuppertal, der übliche Verkehrswahnsinn auf der deutschen Autobahn. Baustelle, Stau und so weiter. Uns geht’s gut, wir hoffen wir konnten Euch ein wenig mitnehmen auf unsere Reise.
Vielen Dank, dass Ihr mit uns gereist seid. Bis zum nächsten Mal.
Wir haben einen Plan, wir werden hier zukünftig ein bisschen mehr darüber berichten, was so rund um den VW-Bus und die Garage bis zur nächsten Reise passiert. Also zwischendurch reinschauen, es gibt bestimmt das eine oder andere zu berichten.
Viele liebe Grüße die Sauerkrauts!
Über Nacht hat es ein wenig abgekühlt. Es liegt sich ganz angenehm im Dachzelt. Unsere Nachbarn aus Schweden haben anscheinend den Plan früh abzureisen.
* Wuppertaler Wohlfühlwetter = Die Sonne scheint in Strömen oder wenn Regen, dann in Wuppertal
Wir werden von der Sonne und dem Wind geweckt. Wir frühstücken in aller Ruhe, packen die Sachen und fahren los.

Dinge die mit dem Alter gefühlt schöner und interessanter werden. Heute vor 39 Jahren, war unser Bus das erste Mal auf der Straße. – Die lieben Lesenden unseres Blogs haben richtig gesehen, die Rallye-Streifen sind weg und eine originalgetreue Antenne schmückt nun die Front. Ein guter Schluck Øl* aus der Flasche schmeckt allen, den Mitfahrenden über 30 und dem Bus.
Randnotiz: *Vielleicht ein Hinweis auf den nächsten Sommerurlaub?
Genau das was Ihr denkt. Der Lack ist drauf. Wir können nun wieder alles säubern, einbauen, Dachzelt drauf und dann los. Das was lackiert worden ist, ist sehr gut geworden. Der Optimismus hält wieder Einzug und wir freuen uns auf die neue Reise in unserem Bus.


Plan ist gefasst. Am Wochenende noch schnell gepackt und die obigen Dinge erledigen, dann geht’s am Montag los. Wir melden uns. Bis die Tage!
So ist der Plan. Nach langem Hin und Her, ist die Entscheidung gefallen. Wir wollen in diesem Jahr das Murmeltier in den deutschen Bergen suchen und grüßen. Wie man aber dem Titel entnehmen kann, gestaltet sich der Start der Reise wie im letzten Jahr. Der Bus ist in der Werkstatt und wird hoffentlich so fertig, dass wir ihn, so um den 10. Juli rum, packen können und los. War letztes Jahr sehr ähnlich. Wäre ja sonst auch langweilig, wenn man den Urlaub entspannt beginnen müsste, hätte wir ja keine Entspannung im Urlaub nötig. Dann würde das ja keinen Sinn machen. Die Hoffnung bleibt, heute habe ich den dritten Tag mit Lack abschleifen verbracht und es ist ansehnlich. Muss morgen noch ein paar Fugen bearbeiten und dann steht dem neuen Lack nichts im Weg. Außer andere Kunden, die auch ihr Auto für den Urlaub brauchen, funken dazwischen. Wir werden berichten.




Wie das oben genannte Tier sich mühsam seinen Vorrat für den Winter anlegt, so ist es nun mit dem neuen Lack für unseren Bus. Mühsam muss nun Schicht für Schicht des alten Lacks ab. Funktioniert nur mit Schwingung und viel Druck. Ist eine kribbelige Angelegenheit. Hoffentlich sind die Finger morgen wieder durchblutet.

So jetzt brauchen wir nur noch ein wenig Geduld und Schleifpapier. Noch geht’s. Es ist wie letztes Jahr, Bus in Werkstatt und wir wollen in Urlaub. Wäre ja auch sonst langweilig. Urlaubsstimmung kommt sowieso mit dem Reisen.
Heute vor dem Wachwerden aufgestanden und noch in Ruhe gefrühstückt. Hätten wir besser nicht getan, da alle anderen die gleiche Idee hatten und alles zu geparkt ist. Aber mit viel Geduld und Spucke dann über den Quick-Check-Out die Heimreise gestartet. Ohne Probleme in Wuppertal gelandet, Sachen eingeräumt und nun haben wir noch das Wochenende für uns. Vereisen ist irgendwie immer spannend, herausfordert und am Ende schön erholsam.



So liebe Freunde der internationalen Reisekultur, es ist wieder so weit. Wir haben das Glück ein Reiseziel für 1 Woche Herbstferien gefunden zu haben und sind deshalb wieder unterwegs. Mit alle „Mann“ und dem Bus, ohne Dachzelt, in der Eifel. Was wir in der Dämmerung gesehen haben, nett und beschaulich. Das Gute liegt oft sehr nah. Der Bus ist super durch den Stau geglitten und wir waren schon fast wieder gelassen und entspannt. Das wird. Die Reiseroute auf dem Rheinischen Sagenweg verspricht ein Abenteuer. Es war irgendwie ein wenig wie in Großbritannien, schmale Straßen, viel Landschaft und die Dörfer wie ausgestorben. Wir freuen uns auf eine schöne Woche.

